Stärkung des Forschungsstandortes Ostdeutschland durch steuerliche Anreize. Kurzexpertise.

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Bonn

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1863-8732

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EDOC
GU

Abstract

Der Bezeichnung "Forschung und Entwicklung" (FuE) wird allgemeinen benutzt, um die Aktivitäten von Firmen oder anderen Institutionen zu beschreiben, neue und verbesserte Produkte und Verfahren zu entwickeln. Aus volkswirtschaftlicher Sicht gelten FuE-Tätigkeiten als wesentlicher Faktor, um die Wettbewerbsfähigkeit eines Standortes zu sichern bzw. zu erhöhen. Die Kurzexpertise, die im Rahmen des Forschungsprogramms "Aufbau Ost" vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) vergeben wurde, diskutiert die Vor- und Nachteile direkter (projektbezogener) und indirekter (steuerlicher) FuE-Förderung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in den neuen Ländern. Ausgangspunkt ist eine Bestandsaufnahme der FuE-Tätigkeit in Ostdeutschland im nationalen und im internationalen Vergleich sowie der bestehenden FuE-Förderprogramme. Den Schwerpunkt der Untersuchung bildet die indirekte FuE-Förderung, welche in eine international vergleichende Perspektive eingebettet wird. Die aus der Analyse abgeleiteten Forschungsfragen, die für die Einführung einer indirekten FuE-Förderung in den neuen Bundesländern relevant sein könnten, skizzieren den Rahmen für eine künftige Untersuchung. difu

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126 S.

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BBR-Online Publikation; 07/2008