Hybrid Genossenschaft. Lokale Leistungserbringung im kommunalen Interesse auf einem dritten Weg zwischen Staat und Privat.

Kohlhammer
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Stuttgart

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0029-859X

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ZLB: R 622 ZB 1139

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Abstract

Im Raiffeisenjahr 2018 präsentiert sich die Genossenschaft als Zukunftsmodell für die Aufrechterhaltung kommunaler Infrastrukturen. Genossenschaften betätigen sich in einer Vielzahl von Einsatzfeldern, die dem herkömmlichen Bereich kommunaler Leistungserbringung zugeschlagen werden. Darüber hinaus ersetzen und ergänzen sie das lokale Leistungsangebot durch die Erledigung von Aufgaben, auf deren eigene Erbringung die Kommunen verzichten. In der Verwaltungspraxis haben sich hybride genossenschaftliche Kooperationsmodelle gebildet, die eine Vielzahl von unterschiedlichen Akteuren vereinigen. Für die lokale Leistungserbringung im kommunalen Interesse eröffnen genossenschaftliche Organisationsmodelle damit einen "Dritten Weg" fernab einer einseitigen Bindung an "Staat" oder "Privat".

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Die Öffentliche Verwaltung : DÖV; Zeitschrift für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft

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Nr. 20

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S. 864-869

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