Neues Kommunales Rechnungs- und Steuerungssystem. Grundlagen und Praxis kommunaler Vermögensbewertung. Anwendung und Umsetzung im Rahmen des Projekts "Neues Kommunales Rechnungs- und Steuerungssystem" des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport für die Kommunen. Lahn-Dill-Kreis, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Stadt Dreieich.
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Datum
2003
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DE
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Nürnberg
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ZLB: 2004/1167
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Zusammenfassung
Städte, Landkreise und Gemeinden in Deutschland investierten 2002 mehr als 23 Mrd. Eine nachhaltige längerfristige Beurteilung der Ergebnisse kommunalen Handelns ist ohne systematische Vermögensrechnung nur eingeschränkt möglich. Aus dem Vergleich des Vermögensbestandes wird ersichtlich, wie sich Vermögen und Finanzierung verändert haben und in welcher Form (z.B. Infrastruktur, Gebäude, Barmittel) Vermögen in der Kommune vorliegt. Die Dokumentation öffentlichen Vermögens stellt ein grundlegendes Ziel im 'Neuen Kommunalen Rechnungs- und Steuerungssystem' dar. Die kommunale Bilanz bietet letztlich eine Grundlage, auf die Haushaltsperiode bezogene Regelungen zum Haushaltsausgleich mit Blick auf die Vermögenssubstanz zu ergänzen. Zur Erstellung einer kommunalen Bilanz sind umfangreiche Vorarbeiten notwendig. Vermögen und Schulden müssen erfasst, bewertet und in der Bilanz nach Sachkonten geordnet werden. Die Schrift geht über die rein wissenschaftliche Orientierung hinaus und bezieht Praxisprojekte aus dem öffentlichen Sektor mit ein. Das in der Schrift dargestellte Vorgehen dreier Pilotkommunen (Landkreis Darmstadt-Dieburg, Lahn-Dill-Kreis und Stadt Dreieich) macht deutlich, welchen Aufwand diese Erstbilanzierung des Vermögens von Gemeinden und Städten mit sich bringt. sg/difu
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
217 S.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Forum Finanzwissenschaft; 20/II