Mit hanseatischer Genauigkeit. Gute Erfahrungen mit der Hamburger Wertstofftonne.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Die Diskussionen um die künftige Entwicklung der Abfallwirtschaft ist in den letzten Jahren stärker mit den Aspekten Klimaschutz und Ressourcenschutz verknüpft worden. In diesem Zusammenhang wird über Möglichkeiten für eine Intensivierung der Abfallverwertung nachgedacht und es werden neue Entsorgungskonzepte entwickelt. In dem Beitrag wird ein Modellversuch in Hamburg-Langenhorn der Stadtreinigung Hamburg (SRH) vorgestellt. Im Einzelnen wurden folgende Abfälle zur Erfassung über die "Hamburger Wertstofftonne" vorgesehen: wie bisher Leichtverpackungen (Metall, Kunststoff, Verbunde) und andere Verpackungen, die der Verpackungsverordnung unterliegen. Neu hinzugekommen sind stoffgleiche Nichtverpackungen aus Kunststoffen und Metallen, Elektrokleingeräte sowie Holz. Bei einer stichprobenhaften Befragung der Langenhorner Bevölkerung zeigte sich, dass das neue System positiv bewertet wird. Die gewonnenen Erkenntnisse des ersten Modellversuchs wurden in einer zweiten Phase in einer Großsiedlung im Bezirk Hamburg-Harburg abgesichert. Vor dem Hintergrund der Versuchsergebnisse wird im Hinblick auf eine mögliche Einführung des Systems in ganz Hamburg eine Fortführung des Modellversuchs als erforderlich angesehen.

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Entsorga-Magazin

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Nr. 9

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S. 24-28

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