Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum am Beispiel Bopfingen.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: Kws 700 ZB 6762
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Die Stadt Bopfingen mit ihren rund 12.000 Einwohnern liegt unmittelbar an der bayerischen Grenze im Ostalbkreis. Bopfingen ist Unterzentrum und gewerblicher Mittelpunkt des württembergischen Rieses. Noch Ende der 1950er Jahre eine der steuerstärksten Gemeinden Württembergs, erlebte die Stadt jedoch ab Beginn der 1970er Jahre den nahezu völligen Zusammenbruch ihrer industriellen Basis. Bis Mitte der 1980er Jahre war die den Standort prägende Leder-und Textilindustrie nahezu vollständig verschwunden. Damit war der Stadt die ökonomische Grundlage entzogen. Sie stand vor der Aufgabe, den Standort völlig neu zu erfinden. Aus diesen Erfahrungen hat sich ein ganz eigener Weg der Wirtschaftsförderung ergeben.
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Journal
Die Gemeinde
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Nr. 20
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S. 1182-1185