Das Eichsfeld. Entwicklungsprobleme einer Landschaft. Beiträge zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte eines geistlichen Territoriums, von den Anfängen bis 1802.

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SEBI: 81/2031

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Das Eichsfeld war ein typischer deutscher Kleinstaat mit allen Vor- und Nachteilen solcher Staatswesen. Es wies eine Reihe von Besonderheiten auf, wie die weite Entfernung des Sitzes des Landesherrn (des Kurfürsten von Mainz) oder die für mainzische Territorien einzigartige Existenz von Landständen. Die Untersuchung behandelt das wirtschaftliche und soziale Leben des Eichsfeldes vom Hochmittelalter bis zum Ende der Mainzer Herrschaft (1802). Erörtert werden die natürlichen Bedingungen der Landschaft, die politische Geschichte, Verfassung, Verwaltung und Gerichtsbarkeit des Eichfeldes sowie Fragen der Besiedelungsgeschichte und der Bevölkerungsentwicklung. Nach einer Darstellung des Wirtschaftslebens bildet eine Untersuchung der Entwicklung des Eichsfeldes im Rahmen der sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Entwicklung Deutschlands den Abschluß der Arbeit. chb/difu

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Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Verwaltungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Siedlungsgeschichte

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Heidelberg:Edition Meyn (1980), 190 S., Kt.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1977)

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Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Verwaltungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Siedlungsgeschichte

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