Bürgerbeteiligung für eine erfolgreiche Stadtentwicklung. Community Organizing als Modell zur lokalen Aktivierung der Zivilgesellschaft.

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München

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ZLB: Kws 726/47

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DI

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Abstract

Es wird ein ursprünglich aus den USA stammendes, von dem Bürgerrechtler Saul D. Alinsky (1909-1972) entwickeltes Modell namens Community Organizing (CO) als Beispiel selbstermächtigter Zivilgesellschaft besprochen. Dieses wird seit gut zehn Jahren auch in Deutschland erprobt - einmal abgesehen von Ansätzen der Gemeinwesenarbeit, die schon seit langem Methoden des Modells für die lebensweltorientierte Sozialarbeit nutzt. Im Rahmen pluralistischer Gesellschaften wird CO vor folgender Frage entwickelt: "Wie können Menschen an der Gestaltung der Gesellschaft teilhaben und gemeinsam Verantwortung für ihre Gemeinwesen wahrnehmen?" Dies ist eine der zentralen Herausforderungen moderner Demokratien wie auch metropolitaner Städte. Frage ist, ob staatliche Initiativen zur Aktivierung der Bürger wie das Bund-Länder Programm Soziale Stadt zu deren Bewältigung genügend beitragen können.

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94 S.

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Geisteswissenschaft