Regionaler Wissenstransfer zwischen Fachhochschulen und Unternehmen. Eine Analyse institutioneller Einflussfaktoren aus Sicht der Neuen Institutionenökonomik am Beispiel der Stadtregionen Eberswalde und Brandenburg an der Havel.

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Marburg

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ZLB: Kws 630/11

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Abstract

Wissen und dessen Transfer sind in der Wissensgesellschaft und Wissensökonomie von immenser Bedeutung. Daher rücken Hochschulen als Wissensquellen und -vermittler in den Forschungsfokus. Zugleich werden mit dem Wissensaustausch zwischen Hochschulen und Unternehmen regionalpolitische Hoffnungen verknüpft. Insbesondere Fachhochschulen könnten demnach durch Interaktionen im regionalen Kontext wissensbasierte ökonomische und soziale Dynamiken befördern. Doch allzu oft scheitern derartige Austauschbeziehungen trotz der guten Voraussetzungen und regionalen Vernetzung von Fachhochschulen. Frage ist, wie regionale wissenstransferrelevante Interaktionen zu beeinflussen sind. Dabei untersucht der Autor aus Sicht der Neuen Institutionenökonomik, welchen Einfluss institutionelle Faktoren im regionalen Wissenstransfer zwischen Fachhochschulen und Unternehmen haben. Die theoriegeleiteten Erkenntnisse werden ergänzt durch den aktuellen Forschungsstand zum Thema regionaler Innovationssysteme. Mit Hilfe eines Vergleichs zweier Stadtregionen im Land Brandenburg erörtert der Autor schließlich, wo die regionalen Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf institutionelle Rahmenbedingungen liegen, und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Fachhochschulen, Transferstellen sowie Regional Governance-Systeme.

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347 S.

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