Landschaftspflegerische Begleitplanung, dargestellt am Beispiel der Wasser- und Abfallwirtschaft Nordrhein-Westfalens. 2. Aufl.

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Dortmund

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ZLB: 94/775-4

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Abstract

Mit der Eingriffsregelung des Bundesnaturschutzgesetzes wurden bereits 1976 grundlegende Elemente der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) eingeführt. Instrument der Eingriffsregelung wurde der landschaftspflegerische Begleitplan (LBP), für dessen Handhabung Ausführungsbestimmungen oder allgemeinverbindliche Methoden bis heute weitgehend fehlen. Die Arbeit bietet auf breiter Basis juristische und methodische Hinweise zur Handhabung der Eingriffsregelung und behandelt insbesondere folgende Fragen: In welchen Fällen findet die Eingriffsregelung Anwendung? Wie wird die Eingriffsregelung in den verschiedenen Bundesländern juristisch gehandhabt? WelcheUnterschiede bestehen zwischen LBP und UVP? Wie werden die bio- und landschaftsökologischen sowie landschaftsästhetischen Gegebenheiten bewertet? Wie sind der Eingriff und seine qualitativen und quantitativen Auswirkungen auf Natur und Landschaft zu beurteilen? Wie sind Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen inhaltlich und flächenmäßig festzulegen? Diese inhaltlichen und methodischen Fragestellungen gelten für die Eingriffsregelung und für die UVP gleichermaßen. Die von den Autoren vorgestellten Methoden für die landschaftsökologische und -ästhetische Bewertung im Rahmen der Eingriffsregelung sind daher ebenso auf die UVP übertragbar. difu

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162 S.

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