Wirtschaftsschwache Gebiete - Politik der offenen Hand oder Strategie der staatlich gestützten regionalen Eigenentwicklung.

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IRB: Z 1032
SEBI: Zs 2216-4

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Abstract

Die Daten der hessischen Arbeitsmarktstatistik einerseits und der Gewerbebeanzeigenstatistik andererseits dokumentieren, dass - trotz einer tendenziellen Verbesserung Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre - das traditionelle Nord-Sued-Gefaelle (aehnlich wie im Bund) nach wie vor besteht. Eine Umkehr der Verhaeltnisse ist aufgrund vorliegender Prognosen nicht zu erwarten. Der Wirtschaftsraum Rhein-Main als eines der dominierenden Wirtschaftszentren der Bundesrepublik uebt nach wie vor starke Sogwirkung aus, beguenstigt durch seine ueberragenden Standortvorteile und sein sich daraus ergebendes dynamischisches Wachstumspotential. -z-

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Strukturpolitik, Wirtschaftsförderung, Regionalpolitik, Regionale Disparität, Planungsbeirat, Standortförderung, Raumstruktur, Wirtschaft

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Hessische Städte- und Gemeindezeitung, 37(1987), Nr.6, S.242-249, Lit.

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Strukturpolitik, Wirtschaftsförderung, Regionalpolitik, Regionale Disparität, Planungsbeirat, Standortförderung, Raumstruktur, Wirtschaft

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