Angeborenes ästhetisches Empfinden und Architektur als Kunstwerk. Innate aesthetic perception and architecture as a work of art; Paralleltitel.

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IRB: Z 1526

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Nach Auffassung des Autors ist der uns angeborene evolutionär zur Arterhaltung entwickelte Sinn für das Ästhetische oder auch natürlich Schöne, der Beurteilung der göttlichen Proportionen lebendiger und lebloser Formen, auch Gebäuden, erfahrungsgemäß nicht mathematisch exakt formulierbar, sondern unterliegt entwicklungsbedingten individuellen Wandlungen; so wie die schöpferische Natur immer neue Formen und Arten hervorbringt, die in Maßverhältnissen auf ästhetisch schöne Bauwerke übertragbar sind. (mh)

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Architektur, Kunstwerk, Verhaltenstheorie, Verhaltensforschung, Maßstab, Wahrnehmungspsychologie, Gebäude, Gestaltung, Wahrnehmungsanalyse, Gebäudequalität, Gebäudeproportion, Körpermaß, Ästhetik

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In: arcus;(1985), Nr.2, S.82-83

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Architektur, Kunstwerk, Verhaltenstheorie, Verhaltensforschung, Maßstab, Wahrnehmungspsychologie, Gebäude, Gestaltung, Wahrnehmungsanalyse, Gebäudequalität, Gebäudeproportion, Körpermaß, Ästhetik

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