Theater und Orchester zwischen Marktkräften und Marktkorrektur. Existenzprobleme und Überlebenschancen eines Sektors aus wirtschaftstheoretischer Sicht.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 80/636
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Einführend werden Theater und Orchester als gesamtkulturelles Phänomen, also in ihrer enge wirtschaftliche Aspekte überschreitenden Komplexität dargestellt. Die ordnungspolitischen Voraussetzungen zur Gestaltung und Entwicklung des Sektors der Theater und Orchester werden aufgezeigt. Die in realisierten Ordnungsformen durchbrechenden ökonomischen Grundprobleme führen zu einer partiellen Infragestellung der ordnungspolitischen Voraussetzungen. Der Analyse der ökonomischen Probleme auf der Angebotsseite wird eine Analyse der Nachfrage nach dem künstlerischen Angebot der Theater und Orchester gegenübergestellt. Abschließend werden wirtschaftstheoretische Ansätze zur Begründung einer mit öffentlichen Mitteln bewirkten Marktkorrektur auf den konkreten Fall der Theater und Orchester angewandt. Dabei geht es um die Logik einer Marktkorrektur, als die eine auf Erhaltung und Unterstützung von Theatern und Orchestern ausgerichtete Kultur- oder Kunstpolitik letztlich zu begreifen ist. ud/difu
Description
Keywords
Theater, Orchester, Marktwirtschaft, Kultur, Wirtschaftspolitik, Theorie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1978), 358 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Univ.München 1975)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Theater, Orchester, Marktwirtschaft, Kultur, Wirtschaftspolitik, Theorie