Koreanischer Alltag in Deutschland. Zur Akkulturation der koreanischen Familien.

Coppenrath
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Münster

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ZLB: 93/1426

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DI
S

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Abstract

Die Arbeitsmigration ist ein internationales Phänomen im gegenwärtigen Jahrhundert. In der Arbeit wird die Alltagskultur einer Gastarbeitergruppe in Deutschland beschrieben. Von den ca. 16 000 hier lebenden Koreanern wurden 20 Familien in Nordrhein-Westfalen interviewt. Im Vordergrund stehen die Lebenssituationen und -bedingungen dieser ethnischen Minderheit sowie deren gegenwärtige soziokulturelle Verhaltensweisen. Die Koreaner in Deutschland wurden ausgesucht, da sie schon seit den 60er und den 70er Jahren in Deutschland vertreten sind und damit die älteste ostasiatische Gastarbeitergruppe darstellen. Ziel der Untersuchung ist es, einen Beitrag zum Studium des Phänomens der Akkulturation in der Bundesrepublik Deutschland zu liefern. Unter dem Begriff der Akkulturation wird der wechselseitige Prozeß zwischen den Einheimischen und den Ausländern verstanden, der beiderseitig einen Kulturwandel nach sich zieht. sg/difu

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IX, 261 S.

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Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland; 75