Das Grundrecht auf Gleichberechtigung. Eine rechtsdogmatische Untersuchung zu Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes. 2. erw. Aufl.

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Baden-Baden

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ZLB: 96/3443

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DI
S

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Abstract

Das Grundgesetz und auch einige Landesverfassungen enthalten Normen, die sich mit der Durchsetzung der Gleichberechtigung befassen. Mit Art. 3 Abs. 2 GG war die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen in der Rechtsordnung verboten. In der jüngsten Zeit ist die Gleichberechtigung von Männern und Frauen zu einem zentralen Thema geworden. Es geht hier nicht um Regelungen, die ausdrücklich zwischen Männern und Frauen differenzieren, sondern um Problemkonstellationen, die an den verfassungsrechtlichen Gleichberechtigungssatz herangetragen werden, die ein Verständnis des Art. 3 Abs. 2 GG als Differenzierungsverbot in Frage stellen, z.B. die Quotenregelung, oder ob Art. 3 Abs. 2 GG auch "frauenspezifische Normen" (Krankenversicherungsschutz bei Schwangerschaft) erfaßt. Die Autorin untersucht, ob der Gleichberechtigungssatz seinem verfassungsrechtlichen Gehalt nach noch gerecht ist. Diese Frage wird parallel mit amerikanischen Diskussionen zu neuen Problemen der Diskriminierung analysiert. Ein Nachtrag stellt die Entwicklung von 1991 bis 1996 dar. kirs/difu

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456 S.

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Schriften zur Gleichstellung der Frau; 1