Elementare Methoden zum Ausgleich von Verschiebungen in Zeitreihen nach Gebietsreformen

Schulte-Geers, Rainer
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1976

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SEBI: 76/5602

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Eine Zeitreihe ist die Aneinanderreihung von einander zeitlich folgenden Größen gegebener Definition unter Berücksichtigung eines für die Datenreihe gleichbleibenden Zeitabstandes für je zwei aufeinander folgende Werte und zumeist auch eines gleichen Raumes. Diese Raumkonstanz ist bei Grenzverschiebungen von Gebietseinheiten (Gebietsreformen) nicht mehr gegeben, was die Vergleichbarkeit der Daten einer Zeitreihe beeinträchtigt. Ziel dieser Untersuchung ist es, je nach vorgegebener Gebietseinteilung die vorhandenen Daten anderer Gebietseinteilung so zu transformieren, daß sie denen der vorgegebenen vergleichbar werden. Dabei sind entweder die Daten der neuen Gebietseinteilung denen der alten (vorwärtige Transformation) oder umgekehrt, die Daten der alten Gebietseinteilung denen der neuen vergleichbar zu machen (rückwärtige Transformation). Um bei fehlender Raumkonstanz (z. B. bei Kreisreformen etc.) die Vergleichbarkeit von Daten einer Zeitreihe zu gewährleisten, erarbeitet die Untersuchung je nach Art und Komplexität der vorhandenen Daten verschiedene Methoden für massenstatistische Vergleichsrechnungen vom einfachen Schätzverfahren über standardisierte und formalisierte Vorgehensweisen bis hin zu ausgefeilten ökonometrischen Methoden.

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Bonn: Universität Bonn (1976), 364 S., Abb.; Tab.; Lit.(landwirtsch.Diss.; Bonn 1975)

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