Studien zur Kulturgeographie des Dinkelberges.
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SEBI: 75/4246
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DI
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Abstract
Das Berggelände des Dinkelberges - ein weites Erholungsgebiet zwischen Südschwarzwald und Basel - ist von der industriellen Entwicklung kaum beeinflußt worden und hat seinen bäuerlichen Habitus bewahrt. Die historische Raumordnung, die den Dinkelberg bis ins 19. Jahrhundert hinein drei verschiedenen Landeshoheiten zuordnete, hat in der Gestaltung der Kulturlandschaft nur qeringen differenzierenden Niederschlag gefunden, obgleich die an die damaligen Landesväter gebundene Konfession der Bevölkerung erst in jüngerer Zeit strukturell vermischt wurde. Die Kulturlandschaft des 18. Jahrhunderts, der sich die Arbeit in besonderem Maße widmet, zeigt über die Grenzen hinweg eine starke Einheitlichkeit. Der im Wiesental schon in vor- und frühindustrieller Zeit ausgelöste Strukturwandel setzte im Hochrheintal und im Wehratal erst im 20. Jahrhundert ein und bewirkte hier eine Überlagerung der alten Kulturlandschaft; das Siedlungsbild im Berggelände sowie die Bevölkerungszahlen dieser Wohnplätze haben sich dagegen nur unwesentlich verändert.
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Kulturgeographie, Demographie, Siedlungsgeschichte, Geschichte, Siedlungsgeographie, Demographie, Siedlungsgeschichte, Geschichte, Geographie
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Bonn, Selbstverl. d.BfLR (1971) 265 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Basel 1964)
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Kulturgeographie, Demographie, Siedlungsgeschichte, Geschichte, Siedlungsgeographie, Demographie, Siedlungsgeschichte, Geschichte, Geographie
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Forschungen zur deutschen Landeskunde; 192