Biologische Phosphorelimination bei niedrigen Schlammbelastungen.

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SEBI: Zs 3026-4
BBR: Z 128
IRB: Z 50b

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KO

Zusammenfassung

Versuche im kleinen Maßstab zur biologischen Phosphorentfernung mit abgesetztem Abwasser bei niedrigen Schlammbelastungen führten zur Phosphorelimination von 40-50 %. Nach Zudosierung von 100 mg/l CSB in Form von Acetat wurde bei niedriger Schlammbelastung, sogar während lang andauernder Regenfälle, mehr als 97,5 % des Phosphors entfernt. Anstelle der Dosierung von Essigsäure wurden Versuche mit einer verlängerten Verweilzeit des Schlammes in anaerobem Zustand durchgeführt, um eine höhere Produktion von niedrigen Fettsäuren zu erreichen. Eine Durchmischung von einer halben Stunde mit anschließender Verweilzeit von drei Stunden in der anaeroben Zone ohne Durchmischung führte ebenfalls zu einer Anhebung der P-Elimination auf 79 %. Da mit dieser Methode jedoch keine Ablaufwerte unter 1 mg/lP erreicht wurden, wurden Versuche mit einer teilweisen Phosphorstrippung durchgeführt. Dadurch fiel die Ablaufkonzentration auf 0,4 mg/l P bei einem Wirkungsgrad von 97,5%. (-y-)

Beschreibung

Schlagwörter

Abwasserbehandlung, Abwasserreinigung, Kläranlage, Reinigungsverfahren, Schlammbehandlung, Schlammbelastung, Biochemie, Phosphorelimination, Versorgung/Technik, Abwasser

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Das Gas- und Wasserfach.Wasser - Abwasser, München 127(1986), Nr.9 S.449-453, Abb.;Tab.;Lit.

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Abwasserbehandlung, Abwasserreinigung, Kläranlage, Reinigungsverfahren, Schlammbehandlung, Schlammbelastung, Biochemie, Phosphorelimination, Versorgung/Technik, Abwasser

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