Grenzregionsprobleme zwischen Genf und Basel. Ökonomische und institutionelle Auswirkungen der Landesgrenzen. Kooperationsmodelle. Wissenschaftlicher Bericht zum Teilprojekt "Analyse und Evaluation bestehender Kooperationsmodelle im Raume Basel. Verbesserungsmöglichkeiten. Nationales Forschungsprogramm "Regionalprobleme in der Schweiz" .
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SEBI: 82/3531-4
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Abstract
Die landesgrenzenüberschreitende Kooperation zwischen Genf und Basel wurde einer Wirkungsanalyse unterzogen. Dabei werden vier Stufen unterschiedlicher Kooperationsintensität unterschieden: eine erste der gegenseitigen Information, eine zweite der Koordination, eine dritte der gemeinsamen Konfliktfeststellung und eine vierte der Konfliktbehebung. Der Grad der partnerschaftlichen Initiative auf diesen vier Stufen wurde nach aktiver Eigeninitiative, nach Willigkeit zur konstruktiven Reaktion und nach Katalysatorwirkung auf das Kooperationsverhalten Dritter beurteilt. Es wird festgestellt, daß ein fast reziprokes Verhältnis besteht zwischen der Formalisierung grenzüberschreitender Kooperation und dem Ausmaß der Eigeninitiative und der Breite der angepackten Probleme. Es wird daher gefolgert, daß ein Nebeneinander von formellen und informellen Kooperationsbemühungen notwendig ist. gk/difu
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Grenzregion, Kooperationsmodell, Wirkungsanalyse, Wirtschaftskooperation, Grenzüberschreitende Planung, Raumplanung, Verwaltungsorganisation
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Bern:(1981), 68 S., Abb.; Lit.
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Grenzregion, Kooperationsmodell, Wirkungsanalyse, Wirtschaftskooperation, Grenzüberschreitende Planung, Raumplanung, Verwaltungsorganisation
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Arbeitsberichte; 18