Stadt und Bürger.
Das Beispiel
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Das Beispiel
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DE
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Darmstadt
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ZLB: 4-2006/2351
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Abstract
Die Stadtgesellschaft bewegt sich auf ein labiles Gleichgewicht zu, dessen Stabilisierung einige Anstrengung erfordert. Will die europäische Stadt ihr altes Versprechen auf soziale Integration weiterhin einlösen, sind neue Antworten auf die Frage zu finden, wie ein friedliches Zusammenleben der Stadtgesellschaft erreicht werden kann. Da es die finanziellen und rechtlichen Handlungsspielräume der Kommunen nicht mehr zulassen, die wachsenden Aufgaben im sozialen Bereich über soziale Fürsorge und Transferleistungen zu bewältigen, müssen neue Strategien gefunden werden. Das erste Kapitel widmet sich den Veränderungen der Stadt im Zuge der ökonomischen Globalisierung und der demographischen Entwicklung. Gefragt wird nach der Bedeutung der Stadt als politische und soziale Heimat. Wie kann sich die Stadtgesellschaft unter diesen Bedingungen neu formieren und orientieren? Das zweite Kapitel versucht zu erläutern, wie neue Kooperationen, unternehmerisches und politische Engagement für die Stadt aussehen kann? Im dritten Kapitel wird die solidarische Stadtgesellschaft erörtert. Das vierte Kapitel: Leben in der Stadt, befasst sich mit Konzepten und Projekten für das neue städtische Zusammenleben. In der Schrift findet sich eine Auswahl beispielhafter Projekte aus Nordrhein-Westfalen. sg/difu
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206 S.