Immobilienfonds-Finanzierung im sozialen Wohnungsbau gefährdet.
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SEBI: Zs 3110-4
BBR: Z 118a
IRB: Z 539
BBR: Z 118a
IRB: Z 539
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Abstract
Der Autor erläutert die Bedeutung des geschlossenen Immobilienfonds, die durch das Gesetz zur Förderung von Wohnungseigentum und Wohnbesitz im sozialen Wohnungsbau erneut hervorgehoben worden ist und macht anschließend auf die Konsequenzen eines Urteils des Bundesfinanzhofes vom 19.2.1974 aufmerksam, das die steuerliche Grundlage der geschlossenen Immobilienfonds aufhebt und den Vorgang des Zertifikatserwerbes in Herstellungs- und Anschaffungskosten teilt, wonach nur für die Herstellungskosten die degressive Abschreibung nach § 7 Abs. 5 EStG in Anspruch genommen werden kann. Die Folgen sind nach Meinung der Verbände des Kreditgewerbes und der Wohnungswirtschaft eine Gefährdung des Immobilienfonds als Finanzierungsinstrument des Wohnungs- und Städtebaues. Außerdem würden für den Immobilienfonds in der Rechtsform des Wohnbesitzbriefes die Steuervergünstigungen nach § 7 Abs. 5 EStG entgegen der erklärten Zielsetzung von Bundesregierung und Bundestag nicht wirksam werden.
Description
Keywords
Wohnungsbaufinanzierung, Steuersubvention, Sozialer Wohnungsbau, Abschreibung, Wohneigentum, Immobilienfonds, Wohnungsbaufinanzierung, Wohneigentum, Steuersubvention, Abschreibung
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In: Neue Heimat, Hamburg (1976), 6, S. 12-15
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Wohnungsbaufinanzierung, Steuersubvention, Sozialer Wohnungsbau, Abschreibung, Wohneigentum, Immobilienfonds, Wohnungsbaufinanzierung, Wohneigentum, Steuersubvention, Abschreibung