Rechtliche Grundlagen der Ökologisierung der Raumordnung und Landesplanung in Schleswig-Holstein. Untersuchung der Ziele zu einer stärkeren Berücksichtigung ökologischer Aspekte in der Raumplanung sowie praktische Durchsetzbarkeit am Beispiel Schleswig-Holsteins.
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DE
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Kiel
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ZLB: 2000/3229
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DI
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Abstract
Die Arbeit untersucht eine stärkere Berücksichtigung ökologischer Aspekte in der Raumplanung sowie deren praktische Durchsetzbarkeit am Beispiel Schleswig-Holsteins. Diese stammen im Wesentlichen aus den 70er Jahren und unterziehen sich einer kritischen Prüfung ihrer Zielkonzeption. Zunächst werden die Rechtsgrundlagen der Raumplanung anhand verfahrensrechtlicher, inhaltlicher, organisatorischer und instrumenteller Kriterien untersucht und neben ihrer raumbedeutsamen Fachplanungen auf die kommunale Bauleitplanung eingegangen. Anschließend findet eine Auseinandersetzung mit den verfassungsrechtlichen Grundlagen einer Ökologisierung der Raumordnung und Landesplanung statt. Ferner behandelt die Arbeit die Frage, wie eine Ökologisierung der Raumordnung und Landesplanung effektiver erreicht werden kann. Schließlich werden Modifizierungsvorschläge zu den Planungskonzepten und den gesetzlichen Zielkatalogen sowie im Bereich der Verwaltungsorganisation und der Raumordnungsinstrumente aufgezeigt. Marktwirtschaftliche Mittel werden als alternative umweltschützende Raumordnungsinstrumente zur Diskussion gestellt. kirs/difu
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156 S.
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Arbeitspapier; 51