Verdichten nach innen; Densite accrue a l'interieur; Making denser use land inwards.

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IRB: Z 1157

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Es werden die Konsequenzen für die Gestaltung der Freiräume, die sich aus den heutigen planerischen und baurechtlichen Tendenzen ergeben, dargestellt aus der Einsicht heraus, dass erstens der Boden ein Lebewesen ist und zweitens Bodenveränderungen (Schadstoffbelastung, Überbauen, Versiegelung) in der Regel auf Generationen hinaus irreversibel sind. Eine Konsequenz ist das bauliche Verdichten nach innen, die durch das Raumplanungsgesetz vom 1.1.1992 erleichtert wird. Gestützt wird diese Entwicklung auch von vielen Investoren und Gemeinden. Es entsteht jedoch ein zunehmender Druck auf die Freiräume. Generell ist zu befürchten, daß durch die neue Mehrnutzung viele bestehende Bauten und ihre Gärten verstärkt gefährdet werden. Dies zeitigt neue Auswirkungen auf das Zusammenleben, bedeutet drohenden Verlust an Grünsubstanz, d.h. der Landschaftsarchitekt ist in neuer Weise gefordert zur Bewältigung der Konsequenzen beizutragen. (hg)

Beschreibung

Schlagwörter

Bebauung, Verdichtung, Boden, Baurecht, Planungsrecht, Freiraum, Landschaftsarchitekt, Grünanlage, Raumplanung, Städtebau, Aufgabe, Bodenveränderung

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In: Anthos, 31(1992), Nr.1, S.4-7, Abb.

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Bebauung, Verdichtung, Boden, Baurecht, Planungsrecht, Freiraum, Landschaftsarchitekt, Grünanlage, Raumplanung, Städtebau, Aufgabe, Bodenveränderung

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