Raumplanung im Wettbewerb. Wettbewerbe als Instrument zur Vergabe von staatlichen Fördermitteln.

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Dortmund

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ZLB: 2002/721-4

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Abstract

Vor dem Hintergrund des Wandels der Funktionen des Staates sowie neuen Anforderungen an die Steuerung räumlicher Entwicklung setzt die Diplomarbeit Wettbewerb in Bezug auf die Vergabe von staatlichen Fördermitteln am. Ziel ist, die Funktionen und Eigenschaften der neuen Wettbewerbsverfahren zu deuten. Es wird der Frage nachgegangen, ob sich ein neues Instrument in der Förder- und Planungspolitik etabliert. Darin eingeschlossen ist der Versuch, die Rolle herauszuarbeiten, die die Wettbewerbsverfahren im Transformationsprozess staatlicher Aufgabenwahrnehmung und Steuerung einnehmen. Schließlich zielt die Arbeit darauf Handlungsfelder, Potenziale aber auch Konflikte zu benennen, wie die Wettbewerbsstrukturen als Instrument der Förderpolitik des Staates und im Bereich der räumlichen Planung entfaltet werden könnten. Um herauszufinden, ob ein einheitlicher Trend abzulesen ist, werden zwei Forschungsfragen gestellt: 1. Welche Absichten werden mit dem Wettbewerbsverfahren verbunden? 2. Welche strukturellen Anforderungen müssen Wettbewerbsverfahren in dieser Rolle erfüllen? Die zwei Fragestellungen werden anhand bisheriger Fördermittelvergabe im Wettbewerb in Deutschland (vier Beispiele) und in Großbritannien (drei Beispiele) überprüft. sg/difu

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VI, 155 S., Anh.

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