Chancen und Probleme des Schiedsgerichtsverfahrens in Bausachen.

Werner-Verlag
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Düsseldorf

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ZLB: 96/2041

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DI
S

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Abstract

Ein Schiedsgericht ist ein privates Gericht, dessen Verfahren in der Zivilprozeßordnung geregelt ist. Das Schiedsgericht tritt an Stelle der staatlichen Gerichte. Zur Konfliktlösung im Bauablauf wurden ständige Schiedsgerichte gebildet und eine Schiedsgerichtsordung erlassen. Entsprechende Sachverständige des Bauwesens werden zum einen als Gutachter und zum anderen als Schiedsrichter eingesetzt. Durch den Grundsatz der Vertragsfreiheit haben die Bauvertragspartner die Möglichkeit, eine Schiedsklausel zu vereinbaren. Der Autor weist einerseits auf die Vorteile des Verfahrens hin, wenn er z.B. auf die Schnelligkeit des Verfahrens abstellt, da Spezialwissen vorhanden ist. Andererseits läßt der Autor die Risiken nicht unbeachtet. So kann es durch Überlastung der Sachverständigen Verzögerungen geben, oder eine Partei erscheint nicht, dann kann ein Schiedsverfahren nicht mit Druck oder Zwang wie bei staatlichen Gerichtsentscheidungen durchgesetzt werden. Schließlich enthält die Arbeit einen Musterschiedsvertrag. kirs/difu

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XX, 210 S.

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Baurechtliche Schriften; 30