Planender Umweltschutz am Beispiel der Wärmeversorgung Erlangens.

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IRB: Z 885
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4

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Abstract

Die nach der Großfeuerungsanlagenverordnung erforderliche Abgasreinigung von Heizkraftwerk und Großkraftwerk werden erhebliche Emissionsminderungen im Stadtbereich zur Folge haben. Ein verstärkter Einsatz von Erdgas würde zu den größten Emissionsminderungen - vor allem bei SO2 und Staub führen. Der Ausbau der Fernwärmeversorgung kann aus Sicht des Immissionsschutzes positiv beurteilt werden, wenn eine Wärmeauskoppelung aus dem Großkraftwerk Franken II realisiert werden kann. Ein Ausbau des städtischen Heizkraftwerkes hätte eine Erhöhung der Emissionen zur Folge. Der Bau eines gasbetriebenen Blockheizkraftwerkes führt zu einer Emissionsminderung, sofern dieses mit modernster Emissionsminderungstechnik ausgerüstet wird. In der Gesamtentscheidung Wärmeversorgung sind die Empfehlungen aus Sicht des planenden Umweltschutzes gegenüber energie- und arbeitsmarktpolitischen Kriterien sowie Kriterien der Stadtplanung, der Verfügbarkeit und der Wirtschaftlichkeit abzuwägen.

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Wärmeversorgung, Regional, Umweltschutz, Energieplanung, Luftreinhaltung, Emissionskontrolle, Immissionsschutz, Versorgung/Technik, Wärme

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1984), Nr.7/8, S.787-809, Abb., Tab., Lit.

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Wärmeversorgung, Regional, Umweltschutz, Energieplanung, Luftreinhaltung, Emissionskontrolle, Immissionsschutz, Versorgung/Technik, Wärme

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