Bedeutet Konsum und Energiewachstum noch eine Verbesserung der Lebensqualität.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1978
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 79/6215
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Ausgehend von der These, daß eine Steigerung des Energieeinsatzes nur bis zu einem gewissen Punkt auch gleichzeitig eine Erhöhung der Lebensqualität bedeutet und ab diesem Punkt das Verhältnis sogar in ein inverses sich umwandeln kann, diskutieren die Autoren anhand von Fallstudien (Rohstoffe und Recycling, Konsum und Abfallproduktion, Landwirtschaft und Gesundheit) Überlegungen und Vorschläge für eine Strategie zur Erhaltung der Lebensqualität. Hierbei legen sie besonderes Gewicht auf die Neuentwicklung von Qualitätsstandards, auf vollständige Information der Konsumenten und auf verstärkte Forschung in alternativen Bereichen. Die Grundlage für alle diese Strategien muß jedoch in einer grundlegenden Umorientierung der gesellschaftlichen Werte gelegt sein, bevor eine erfolgversprechende Politik zur Verbesserung der Lebensqualität eingeleitet werden kann. sch/difu
item.page.description
Schlagwörter
Lebensqualität , Energieeinsatz , Rohstoff , Konsum , Landwirtschaft , Forschung , Energieversorgung , Wachstum , Gesundheit , Abfall , Recycling
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
In: Energieversorgung und Lebensqualität.Hrsg.: Volker Hauff, Villingen: (1978), S. 279-303, Abb.; Tab.; Lit.
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Lebensqualität , Energieeinsatz , Rohstoff , Konsum , Landwirtschaft , Forschung , Energieversorgung , Wachstum , Gesundheit , Abfall , Recycling
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Argumente in der Energiediskussion; 6