Die wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen des Kreisauer Kreises innerhalb der deutschen Widerstandsbewegung.
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SEBI: 91/1607
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Der Kreisauer Kreis war eine bedeutende Gruppierung innerhalb der deutschen Widerstandsbewegung gegen Hitler. Die Gruppe wollte weniger einen Staatsstreich vorbereiten als vielmehr Konzeptionen für die Neuordnung Deutschlands und Europas entwickeln. Auf der Basis von Denkschriften, Beschlußpapieren und Briefen versucht die Arbeit, die Kreisauer Vorstellungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik nachzuzeichnen und zu analysieren. Die Gruppe strebte einen demokratischen Rechtsstaat ohne Parteien mit einem indirekten Wahlsystem an. Die Wirtschaftskonzeption vereinigte plan- und marktwirtschaftliche Elemente mit berufsständischen Ansätzen. Ziel der Außenpolitik sollte ein vereintes Europa sein. Zum Abschluß vergleicht die Studie die Kreisauer Vorstellungen mit den andersartigen Plänen Goerdelers. kmr/difu
Beschreibung
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Ideengeschichte, Widerstand, Widerstandsbewegung, Nationalsozialismus, Gesellschaftspolitik, Staatsform, Verfassungsentwurf, Wirtschaftsordnung, Außenpolitik, Außenwirtschaft, Verfassungsrecht, Wirtschaftspolitik, Landesgeschichte, Gesellschaftsordnung, Politik, Gesellschaft
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Köln: Müller Botermann (1989), VIII, 293 S., Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1989)
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Ideengeschichte, Widerstand, Widerstandsbewegung, Nationalsozialismus, Gesellschaftspolitik, Staatsform, Verfassungsentwurf, Wirtschaftsordnung, Außenpolitik, Außenwirtschaft, Verfassungsrecht, Wirtschaftspolitik, Landesgeschichte, Gesellschaftsordnung, Politik, Gesellschaft
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Reihe Wirtschafts- und Rechtsgeschichte; 16