Situation auf den regionalen Wohnungs- und Bodenmärkten. Fallstudie für ein wachsendes und bereits dicht besiedeltes Gebiet - Region Stuttgart. Vortrag im 142. Kurs des Instituts "Wohnungspolitik und Bodenpolitik" vom 27. bis 29. April 1981.

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SEBI: Zs 2491-142,1-4
IRB: S2815

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Abstract

Die Preisentwicklung für Baugrundstücke zwischen 1970 und 1980 im Bereich der Stadt Stuttgart hat sich in der Zeit verdoppelt oder ist sogar auf mehr als das Doppelte angewachsen. Die Bodenpreisentwicklung ist somit der Baukostenentwicklung und der Entwicklung der Lebenshaltungskosten davongelaufen. Infolgedessen ist festzustellen, daß dem Faktor Grundstückspreis bei Investitionsentscheidungen ein zunehmend höheres Gewicht zukommt. Der resultierende Einfluß auf die Standortwahl ist gerade für die Kernstadt eine Region von erheblicher raumordnerischer Bedeutung. Diese Zunahme ist jedoch in dem vergangenen Jahrzehnt nicht stetig verlaufen. In den Jahren 1973 bis etwa 1975 ist ein Stillstand oder Einbruch der Preisentwicklung deutlich zu erkennen. Die Nachfrage nach Bauplätzen und Bauleistungen waren damals wegen hoher Fremdkapitalkosten stark zurückgegangen. Während 1973 Spitzenreiter der Preisentwicklung mit 1000 DM/qm das Mehrfamilienhausgrundstück war, findet sich 1980 derselbe Höchstwert bei den Familienhausgrundstücken. geh/difu

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Wohnungsmarkt, Bodenmarkt, Verdichtungsraum, Bodenpreis, Fallstudie, Wohneigentum, Wohnungswesen, Politik, Wohnungsbau

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Berlin: Selbstverlag (1981), 11 S., Kt.; Abb.; Tab.

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Wohnungsmarkt, Bodenmarkt, Verdichtungsraum, Bodenpreis, Fallstudie, Wohneigentum, Wohnungswesen, Politik, Wohnungsbau

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Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 142/1