Überlegungen und Materialien zu Wertdisparitäten und Wertwandel in der Bundesrepublik Deutschland.

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SEBI: 80/466

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Abstract

Der Aufsatz stützt sich auf 2 Umfragen unter Abiturienten. Studenten und Akademikern in den Jahren 1973 und 1976, die durch allgemeine Repräsentativumfragen in der BRD zur selben Zeit abgerundet wurden. Dabei wurde nach den Wertpräferenzen (Beruf, Familie, Freizeit etc.) gefragt und den Erwartungen an die jeweiligen Lebensbereiche und wie sehr man bereit ist, diese Erwartungen aktiv zu unterstützen. Die Antworten wurden in Beziehung zu Alter, Beruf, Ausbildung, Geschlecht etc. der Befragten gesetzt und durch einen Fragenkomplex nach gesellschaftspolitischen Grundwerten ergänzt. Die Untersuchungen sollten Aufschluß geben über den Zusammenhang von Sozialstruktur und Werten, die Veränderung der Wertorientierung besonders nach 1973 (Ölkrise, hohe Arbeitslosigkeit) und darüber, ob die jüngeren Jahregänge und da speziell die besser Ausgebildeten als Träger von Wertewandel zu bezeichnen sind. Besonders wichtig sind hier die Bedeutung von Lebensbereich und Erziehungsziel. ws/difu

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Wertpräferenz, Wertewandel, Sozialstruktur, Zukunft, Repräsentativumfrage, Befragung, Ausbildung, Arbeit, Freizeit, Soziographie

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In: Wertwandel und gesellschaftlicher Wandel.Hrsg.: Klages, Helmut; Kmieciak, Peter, Frankfurt/M.: (1979), S. 147-182, Abb.; Tab.; Lit.

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Wertpräferenz, Wertewandel, Sozialstruktur, Zukunft, Repräsentativumfrage, Befragung, Ausbildung, Arbeit, Freizeit, Soziographie

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