Planungsfähigkeit einer Großstadt mit 230 000 EW - nachgewiesen am Beispiel Krefeld.
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SEBI: 80/3090
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DI
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Abstract
Von der Planungsfähigkeit einer Stadt hängt das Gelingen der Planung, vom Gelingen der Planung das Wohlbefinden der Bewohner ab. Die Frage, ob die Stadt immer in der Lage war, die städtebaulichen Probleme zu lösen, gab den Anlaß zu dieser Studie. Die in der Arbeit vorgelegten Untersuchungen über Ausmaß, Art und Weise städtebaulicher Planungen am Beispiel Krefeld umfassen den Zeitraum von 1945 bis 1974. Im ersten Teil der Arbeit wird der stürmische Aufbau der schwer zerstörten Stadt nach 1945 beschrieben. Geleistet wird die chronologische Erfassung aller vorbereitenden und verbindlichen Bauleitpläne, die das Gerüst der Arbeit darstellen. In den folgenden Teilen sind die Probleme erfaßt, die den Wiederaufbau und die Neubauphasen des Baugeschehens begleiten. Es werden Widersprüche und Probleme aufgedeckt, die sowohl die Realisierung städtebaulicher und architektonischer Vorstellungen als auch die Planungsarbeit selbst erschwerten. sg/difu
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Wiederaufbau, Stadterneuerung, Planungsfähigkeit, Bebauungsplan, Umweltgestaltung, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Wohnungswesen, Sanierung, Bauleitplanung
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Aachen: (1978), 320 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Wiederaufbau, Stadterneuerung, Planungsfähigkeit, Bebauungsplan, Umweltgestaltung, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Wohnungswesen, Sanierung, Bauleitplanung