Auswirkungen der Genossenschaftsnovelle auf die Wohnungsbaugenossenschaften.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Die Novellierung des Genossenschaftsgesetzes hat zu Veränderungen in der demokratischen Entscheidungsstruktur und bei den Finanzierungsmöglichkeiten der Genossenschaften geführt. So wurde u.a. die Stellung des Vorstandes der des Vorstandes einer AG angeglichen, die Verzinsung der Geschäftsguthaben eingeführt und eine Rücklagenbeteiligung der Mitglieder ermöglicht. Die Autoren beurteilen die Genossenschaftsnovellierung insgesamt negativ und bemängeln, dass das genossenschaftliche Demokratieprinzip eingeschränkt, der Gleichheitsgrundsatz aufgeweicht und das Förderungsprinzip in Frage gestellt wird. za

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Recht, Wohnung, Genossenschaftsgesetz, Novellierung, Auswirkung, Entscheidungsstruktur, Finanzierung, Verzinsung, Rücklage, Demokratisierung, Gleichheitsgrundsatz, Kritik

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Bauwelt 73(1982)Nr.36(Stadtbauwelt, Nr.75), S.1501.307-1502.308, Lit.

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Recht, Wohnung, Genossenschaftsgesetz, Novellierung, Auswirkung, Entscheidungsstruktur, Finanzierung, Verzinsung, Rücklage, Demokratisierung, Gleichheitsgrundsatz, Kritik

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