§ 34 Abs.2 BauGB dient auch dem Schutz des Nachbarn. Überlegungen zur Harmonisierung des Drittschutzes im Plangebiet und im unbeplanten Innenbereich.

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0340-7489

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IRB: Z 852
ZLB: Zs 2241

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Abstract

Im unbeplanten Innenbereich nach § 34 BauGB hat der einzelne gegenüber einer - manchmal sich allmählich vollziehenden - Änderung des Gebietscharakters deutlich geringere Abwehrmöglichkeiten als im Geltungsbereich eines Bebauungsplans. Der Beitrag untersucht rechtshistorische und rechtsdogmatische Ursachen für dieses Mißverhältnis. Die Argumentation zielt darauf ab, die Rechtsstellung des Dritten im Anwendungsbereich des § 34 BauGB aufzuwerten. Ein in sich stimmiges System bauplanungsrechtlichen Nachbarschutzes ist anzustreben.

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Baurecht

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Nr.3

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S.299-305

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