Möglichkeiten und Grenzen der Regionalisierung. Im Dickicht ungeregelter Zuständigkeiten im Schienenpersonennahverkehr.

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ZZ

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IRB: Z 1525
SEBI: Zs 3393-4
BBR: Z 529

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Zusammenfassung

Die Zuständigkeiten im Schienenverkehr in der Bundesrepublik sind nach den Eigentumsverhältnissen verteilt und nicht nach der räumlich abgegrenzten Verkehrsleistung.Das Ergebnis ist, daß Bund, Länder und Gemeinden mehr Geld als notwendig für den Schienenverkehr ausgeben.Eine Neuverteilung der Aufgaben und Zuständigkeiten könnte das Verkehrsangebot verbessern und Geld sparen.Zuerst wäre die Trennung der Verantwortung für Fahrweg und Betrieb erforderlich.Entsprechend der Aufgabenreichweiten im Personen- und im Güterverkehr wären die Verantwortung für den Betrieb dem Bund, den Ländern oder den Kommunen/Kreisen zuzuordnen.Bisher haben alle Beteiligte Fehler gemacht und Zeit verschenkt.(-y-)

Beschreibung

Schlagwörter

ÖPNV, Schienenverkehr, Personenverkehr, Güterverkehr, Verkehrsorganisation, Verkehrsunternehmen, Trägerschaft, Regionalisierung, Bund, Land, Gemeinde, Verkehrsnetz, Verkehrsweg, Verkehrspolitik, Aufgabenverteilung, Politik, Verkehr

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In: Nahverkehr, 9(1991), Nr.1, S.26-28

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ÖPNV, Schienenverkehr, Personenverkehr, Güterverkehr, Verkehrsorganisation, Verkehrsunternehmen, Trägerschaft, Regionalisierung, Bund, Land, Gemeinde, Verkehrsnetz, Verkehrsweg, Verkehrspolitik, Aufgabenverteilung, Politik, Verkehr

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