Die Armut des kapitalistischen Reichtums und das gute Leben. Ökonomie, Lebensweise und Nachhaltigkeit.

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München

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ZLB: Kws 600/26

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Abstract

Viele schätzen die hohe wirtschaftliche Leistungskraft und die Vielfalt von Möglichkeiten zur "Selbstverwirklichung" in den führenden westlichen Nationen. Lebensqualität ist damit jedoch nicht identisch. ADer Autor analysiert, welche Art von Reichtum sich in der kapitalistischen Marktwirtschaft bilden kann. Deren strukturelle Vorgaben formen auch unsere Lebensweise und Subjektivität, die sich deshalb auf eigene, aber nicht minder problematische Weise entwickelt. Seine Argumentation gibt neue Impulse. Das betrifft auch zentrale Fragen der Nachhaltigkeitsdiskussion: Was sind die objektiven Ursachen für die ökologische Krise? Welche Mentalitäten und Ideologien fördern sie? Warum kann sich Nachhaltigkeit so wenig durchsetzen? Des Autors These: Ohne grundlegende Veränderung des Verständnisses vom "guten Leben" kann es keine gesellschaftliche Umgestaltung geben.

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209 S.

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