Probleme der mehrjährigen Finanzplanung in Großstädten. Dargestellt am Beispiel Wiens.

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SEBI: 71/1492

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Ein Zwang zu mehrjährigen Finanzplänen besteht seit langem schon für alle Großstädte, deren Aufgaben und Probleme sich in besonderem Maße in dem ,,magischen Viereck'' von gesamtwirtschaftlicher Produktivität, Lohnwert, Wohnwert und Freizeitwert befinden. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der Ausbau einer mehrjährigen Finanzplanung für die österreichische Bundeshauptstadt Wien. Nach ausführlicher Erörterung der methodischen Vorgehensweise wird zunächst eine Diagnose der finanzwirtschaftlichen Situation als Basis für Prognose und Planung erarbeitet. Schließlich wird eine mittelfristige Finanzplanung für den Haushalt der Stadt Wien erstellt, und zwar durch die Kombination von drei Modellen 1. einer Budgetprognose bis 1973, die einen grundsätzlichen Wandel der Wirtschaftspolitik ausschließt; 2. einem Investitionsplan bis 1980 und 3. einer konkreten Finanzplanung bis 1973, die beide die Verfolgung produktivitätsorientierter Leitlinien mit einbeziehen, welche sich auch günstig auf den öffentlichen Haushalt von Wien auswirken dürften.

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Finanzplanung, Finanzhaushalt, Großstadt, Finanzen, Analysemethode, Statistik, Wirtschaftspolitik, Prognose, Finanzwissenschaft, Investitionsplanung

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Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1970) 182 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hamburg 1970)

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Finanzplanung, Finanzhaushalt, Großstadt, Finanzen, Analysemethode, Statistik, Wirtschaftspolitik, Prognose, Finanzwissenschaft, Investitionsplanung

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Wirtschaftspolitische Studien; 21