Das Problem der rationalen Fundierung der verkehrspolitischen Kompetenzverteilung in Verdichtungsräumen.
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SEBI: 71/2077
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DI
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Abstract
Angesichts der Tatsache, daß die Verkehrsverhältnisse in den Ballungsräumen heute als katastrophal und lebensfeindlich angesehen werden, so daß die für die Verkehrspolitik verantwortlichen Instanzen auf Abhilfe sinnen, untersucht die Arbeit, durch welche Kompetenzverteilung und Interessenlagen der verschiedenen Entscheidungsträger diese Verkehrsmisere hervorgebracht wurde und wie die scheinbar naturwüchsige Verkehrsentwicklung durch demokratisch legitimierte Instanzen kontrolliert werden kann.Zu diesem Zweck wird zunächst ein Modell des Verkehrsgeschehens entworfen, das den beobachtbaren Verkehr als Ergebnis einer Vielzahl von Entscheidungen unterschiedlicher Personen und Organisationen beschreibt und die Kompetenzverteilung, d. h. die Kontrolle über bestimmte Daten des Verkehrsablaufs, explizit in die Überlegungen miteinbezieht.Im Anschluß daran werden Ziele und Kriterien der verschiedenen verkehrspolitischen Kompetenzträger diskutiert und Interdependenzen aufgezeigt.Anhand dieser strukturellen und funktionellen Beschreibung des Status quo werden die gegenwärtige Kompetenzverteilung kritisiert und mögliche Alternativen erörtert. bg/difu
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Keywords
Verdichtungsraum, Ballungsraum, Verkehrspolitik, Kraftfahrzeug, Verkehrsdichte, Kompetenzverteilung, Verkehr, Wirtschaftspolitik, Kommunalpolitik
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Mannheim: (1969), VI, 344 S., Lit.
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Verdichtungsraum, Ballungsraum, Verkehrspolitik, Kraftfahrzeug, Verkehrsdichte, Kompetenzverteilung, Verkehr, Wirtschaftspolitik, Kommunalpolitik