Die Verkehrsgunst städtischer Straßennetze.
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SEBI: 78/5070
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DI
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Abstract
Die Verkehrsgunst eines Ortes, d. h. seine verkehrliche Erschließung und die Qualität seines Verkehrsnetzes liegt im Blickfeld der unterschiedlichsten Teildisziplinen. Dazu gehören die Standorttheorie, die Verkehrstechnik, die Verkehrsökonomie, die Theorie der Stauungskosten, die Wohlfahrtstheorie etc. Jede dieser Disziplinen trägt Ansätze und Analysemethoden zur Erhellung von Teilaspekten des genannten Komplexes bei. Es wird festgestellt, daß die gegenseitige Behinderung der Verkehrsteilnehmer, d. h. die im Straßenverkehr entstehenden externen Belastungen, jeweils gemessen als soziale Zusatzkosten der Stauung, ein Maß für das Verhältnis an und Nachfrage nach Verkehrsflächen darstellt, in das die Determinanten der Verkehrsgunst, verfügbare Verkehrsfläche und Inanspruchnahme, integriert sind. Die Netzstruktur als dritter Bestimmungsfaktor wird dadurch berücksichtigt, daß die Stauungskosten für solche Kreuzungen berechnet werden, deren Störung für den reibungslosen Verkehrsablauf im Straßennetz besonders schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen würde. ud/difu
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Stadtstraßennetz, Verkehrsgunst, Verkehrsnetzbewertung, Verkehr, Wirtschaft
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Frankfurt/Main: Deutsch (1978), 387 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Mannheim 1978)
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Stadtstraßennetz, Verkehrsgunst, Verkehrsnetzbewertung, Verkehr, Wirtschaft