Schutz von "gewollten" Denkmalen. NdsDenkmSchG §§ 3, 8; NdsBauO 1986 § 1 III. OVG Lüneburg, Urt. v. 21.8.1987 - 6 A 148/86.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1649
SEBI: Zs 3293-4
SEBI: Zs 3293-4
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Denkmalbegriff des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes umfaßt keine "gewollten" Denkmale (wie Gedenksteine, Erinnerungsstätten). Die Umgebung eines derartigen Denkmalplatzes ist jedoch in gestalterischer Hinsicht besonders schutzwürdig. Der Kl. beantragte die Baugehmigung für zwei großflächige Werbetafeln auf der Grenze des Grundstücks B.-Straße 23 in der Nähe des Synagogenplatzes in W. Auf diesem Platz stand bis 1938 eine Synagoge. Der Platz ist jetzt als Gedenkplatz mit Pflasterung, Gedenkstein, Kandelaber, Parkbänken und einer Grünanlage ausgestaltet. Die Bekl. lehnte die Erteilung der Baugenehmigung u.a. deshalb ab, weil das Kulturdenkmal Synagogenplatz durch die Werbeanlagen beeinträchtigt werde. Das VG wies die Klage aus abstandsrechtlichen Gründen ab. Auch die Berufung des Kl. blieb erfolglos. (-z-)
Description
Keywords
Denkmalschutzgesetz, Bundesland, Gedenkstätte, Schutz, Synagoge, Baugenehmigung, Rechtsprechung, Werbeanlage, Zulässigkeit, Ablehnung, OVG-Urteil, Recht, Denkmalschutz
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 7(1988), Nr.4, S.375-376
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Denkmalschutzgesetz, Bundesland, Gedenkstätte, Schutz, Synagoge, Baugenehmigung, Rechtsprechung, Werbeanlage, Zulässigkeit, Ablehnung, OVG-Urteil, Recht, Denkmalschutz