Krisenerscheinungen kirchlicher Machtpositionen in hansischen Städten des 15.Jahrhunderts.Braunschweig, Lüneburg, Rostock, Osnabrück.

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SEBI: 80/7047-4

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Abstract

Der Autor faßt in seinem Aufsatz zu den Krisenerscheinungen kirchlicher Machtpositionen in hansischen Städten des 15.Jahrhunderts zunächst zusammen, welcher Art diese Machtpositionen in den nord- und niederdeutschen Verhältnissen waren.Er unterscheidet zwischen vier Funktionen, die die Kirche erfüllt und deren Krise er in vier Fallstudien beschreibt, nämlich der religiös-seelsorgerisch-theologischen, der gesellschaftlich-politischen, der wirtschaftlichen und der kulturellen Funktion.Als den grundsätzlichen Wandel bezeichnet d.Autor die Abkehr der Bevölkerung vom Klerus, dessen geistlichen Beschlüssen und Lebensweise sowie der nach einem exakt fixierten Finanzsystem aufgebauten Heilsvergabe.Parallel dazu wurden die wirtschaftlichen Belange der Kirche in fast allen Städten beschnitten - wenn auch nicht wesentlich - und das Bildungsmonopol der Kirche wurde erschüttert.Die Antwort auf diese Krisenerscheinungen zwischen Gemeinden und Kirchen sieht der Autor in der Reformationsbewegung. st/difu

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Kirche, Kirchenpolitik, Macht, Gemeinde, Religion, Reformation, Mittelalter, Stadtgeschichte

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In:Ehbrecht, Wilfried, u.a.: Städtische Führungsgruppen und Gemeinde in der werdenden Neuzeit;Köln:Böhlau(1980), S. 313-348, Lit.

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Kirche, Kirchenpolitik, Macht, Gemeinde, Religion, Reformation, Mittelalter, Stadtgeschichte

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Städteforschung. Reihe A Darstellungen; 9