Grundsatzfragen zur Wohnungs- und Städtebaupolitik aus gewerkschaftlicher Sicht.

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SEBI: Zs 684-4
BBR: Z 418
IRB: Z 1289

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Abstract

Probleme des Wohnungs- und Städtebaus gewinnen zunehmend an Bedeutung. Einer wachsenden Nachfrage steht ein stagnierendes Angebot gegenüber. Das Bauvolumen zeigt eine rückläufige Tendenz, vor allem verursacht durch die steigenden Baupreise, Bodenpreise und durch den Rekordanstieg der Zinsen. Die anhaltende strukturelle Arbeitslosigkeit erfordert einen effizienten Einsatz öffentlicher Mittel nach Prioritäten. Das Volumen der Wohnungsbauförderung scheint an eine finanzielle Grenze gestoßen zu sein, zumal die vornehmlich auf Eigentumsbildung orientierte Förderung selbst bei Ausweitung des Volumens nicht in größerem Umfang sozialpolitisch motivierte Ziele erreichen kann. Es wird der Versuch gemacht, ausgehend von gewerkschaftlicher Programmatik und Beschlusslage Vorstellungen für eine Wohnungs- und Städtebaupolitik zu entwickeln, die den Zielsetzungen der Gewerkschaften entsprechen und Lösungsansätze für offene Fragen zu bieten. IRPUD

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Politik, Wohnungsbau, Wohnungspolitik, Förderung, Gewerkschaftspolitik

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WSI-Mitteilungen, Köln 33(1980)Nr.9, S.534-542

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Politik, Wohnungsbau, Wohnungspolitik, Förderung, Gewerkschaftspolitik

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