Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Europa. Theorie - Empirie - Praxis. Internationale Konferenz, Aachen, 18.-19.Sept.1997.

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Baden-Baden

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ZLB: 99/1803
BBR: B 13 806
DST: Fa 260/156

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KO

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Abstract

Die Beiträge reflektieren sowohl theoretische als auch empirische und praktische Aspekte der grenzüberschreitenden Kooperation. BRUNN und SCHMIDT-EGNER geben einleitend einen Überblick über den europapolitischen Kontext, in dem sich die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Regionen in Europa entwickelt hat. Es folgen fünf stärker theoriegeleitete Beiträge, zu verschiedenen Aspekten der grenzüberschreitenden Kooperation: SCHMITT-EGNER untersucht die GZA als Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und Strategie transnationaler Praxis. ANDERSON rückt die Problemlösungsfähigkeit von grenzüberschreitenden Kooperationen in Ost-, Zentral- und Westeuropa in den Mittelpunkt seiner Analyse und CAPPELIN stellt das Netzwerkkonzept als theoretischen Ansatz und analytisches Instrument zur Erforschung des transnationalen Regionalismus vor. MATTOUGS entwickelt Thesen zur Strategie der GZA und BEYERLIN untersucht neue rechtliche Entwicklungen der regionalen und lokalen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Europa. Diesem theoretischen ersten Teil folgen sechs empiriezentrierte Beiträge, in denen Ergebnisse der GZA aus verschiedenen Grenzregionen Europas vorgestellt werden. Die beiden abschließenden stärker praxisorientierten Beiträge befassen sich mit der Evaluation grenzüberschreitender Kooperationen. AH

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268 S.

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Schriftenreihe des Instituts für Europäische Regionalforschungen; 3