Raumordnung im 21. Jahrhundert - zwischen Kontinuität und Neuorientierung. 12. ÖROK-Enquete zu 50 Jahre Raumordnung in Österreich. 19.-20. Oktober 2004.
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Wien
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ZLB: 4-2005/3279
IFL: 2003 B 0722 - 01
IFL: 2003 B 0722 - 02
IFL: 2003 B 0722 - 01
IFL: 2003 B 0722 - 02
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Abstract
Bei der Fachtagung standen die neuen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und sich daraus ergebende Konsequenzen für die Raumordnung im Mittelpunkt. Weiterhin wurde ein Blick über die Grenzen Österreichs geworfen und z.B. aktuelle Entwicklungen in Deutschland beleuchtet. Die Vorträge behandeln z.B. folgende Themen: Raumordnung und Verfassung, 50 Jahre Raumordnung in Österreich, den demographischen Wandel in Österreich, den Gesellschaftswandel und seine Auswirkungen auf bestehende Planungsverfahren. In der anschließenden Diskussion wurde folgendes Resümee gezogen: Planung wird vielfach mit Verhinderung oder Einschränkung gleichgesetzt und als riskant und kontraproduktiv gesehen. Aus diesem Grund wird hoheitliche Planung zunehmend in Frage gestellt und zu anlassbezogener Einzelprojektplanung übergegangen. Ein Problem liegt in der Tatsache begründet, dass die Raumordnung/ Raumplanung nicht über eigene Instrumente zur Umsetzung der räumlichen Ziele verfügt, sondern diese nur durch Kooperation mit den raumrelevanten Sachpolitiken, erreichen kann. Die Kommunikation der Anliegen und Ziele von Raumordnung müsste daher als zentrales Instrument eingesetzt werden, um Partnerinnen in anderen Fachbereichen zu gewinnen. difu
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53 S.
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ÖROK-Schriftenreihe. Sonderserie Raum & Region; 2