Sozioökonomie der Selbstorganisation. Beispiele zur Bürgerselbsthilfe und ihre wirtschaftliche Bedeutung.
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SEBI: 80/7151
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In der BRD, in Österreich und in vielen anderen Ländern entstehen allerorts Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen, die sich nicht mehr mit Protesten begnügen, sondern ganz praktisch zur Selbsthilfe greifen Bürgergruppen protestieren z.B. nicht nur gegen ein Straßenbauprojekt, sondern erstellen auch alternative Planungskonzepte; Elterngruppen fordern nicht nur mehr Spielplätze, sie organisieren selbst ein Tagesmüttersystem usw.In solchen Fällen werden dann Bürgerinitiativen zu ,,Produzenten'' von Leistungen und Gütern, die einen Beitrag zur Versorgung der Volkswirtschaft leisten und somit für eine ökonomische Analyse relevant werden.Darüber hinaus fördert das wachsende Unbehagen an der Bürokratie die Entstehung von Selbsthilfeorganisationen, die sich als alternative zu staatlichen Leistungsträgern etablieren.Die Arbeit untersucht u. a. folgende wirtschaftspolitisch interessanten Fragen Inwieweit läßt sich Selbstorganisation tatsächlich als Alternative zur Bürokratie forcieren Kann ein Mehr an Selbsthilfe die chronisch defizitären öffentlichen Budgets entlasten Sind solche Organisationen eine Konkurrenz für private Unternehmen Welche wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Folgewirkungen gehen von Selbsthilfegruppen aus bg/difu
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Bürgerselbsthilfe, Selbsthilfe, Bürokratiekritik, Gemeinwesenarbeit, Alternative, Leistungsermittlung, Infrastruktur, Sozialwesen, Bürgerinitiative, Verein, Verband
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Frankfurt/Main: Campus (1980), 330 S., Abb.; Lit.
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Bürgerselbsthilfe, Selbsthilfe, Bürokratiekritik, Gemeinwesenarbeit, Alternative, Leistungsermittlung, Infrastruktur, Sozialwesen, Bürgerinitiative, Verein, Verband
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Campus Forschung; 178