Abschlussbericht Unterirdischer Städtebau. Erfordernisse und Finanzierung der Anpassung der stadttechnischen Infrastruktur im Zuge des Stadtumbaus.

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Dresden

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ZLB: 2002/2206-4

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Abstract

Die Broschüre dokumentiert die Analyse sächsischer Stadtentwicklungskonzepte 2001 hinsichtlich der Beachtung oder Integration stadttechnischer Aspekte. Es zeigte sich, dass mehr als die Hälfte der Stadtentwicklungskonzepte, meistens kleinere Kommunen, keine Aussagen zur stadttechnischen Infrastruktur machten. Im Durchschnitt liegen in Deutschland pro Kopf jeweils rund 6 m Wasserleitungen, Abwasserkanäle und Strom- und Fernmeldekabel unter den Straßen. Dazu kommen im Grundstücksbereich schätzungsweise 2 m Hausanschlussleitungen für Trinkwasser und 12 m für die Grundstücksentwässerung. In ähnlicher Größenordnung liegen die Leitungslängen der Gas- und Fernwärmeleitungen, bezogen auf die jeweils angeschlossenen Einwohner. Die spezifischen Leitungslängen der Strom- und Fernmeldeversorgung sind systembedingt größer. Insgesamt entfallen pro Einwohner ca. 70 m unterirdische Leitungen und Kabel, von denen rund 45 m unter öffentlichen Verkehrsflächen liegen. Die technischen Infrastrukturnetze in den neuen Bundesländern sind überaltert. Andererseits werden Siedlungen zurückgebaut. Die Untersuchung geht der Frage nach, wie die Infrastrukturanlagen an die veränderten Bedingungen möglichst kosteneffizient angepasst werden. Außerdem wird nach Lösungen für die Finanzierung stadttechnischer Anpassungsmaßnahmen gesucht. kl/difu

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13 S.

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