Ausmaß und Ursachen der Produktivitätslücke ostdeutscher Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes.

Kohlhammer
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Kohlhammer

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Stuttgart

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0340-3254

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ZLB: Zs 2128-4
BBR: Z 305

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Abstract

Vielfach wird in ihrer niedrigen Produktivität eine wesentliche Ursache dafür gesehen, dass ostdeutsche Unternehmen nicht expandieren und folglich zur Entlastung des ostdeutschen Arbeitsmarktes wenig beitragen. Es wird, auf Grundlage des lAB-Betriebspanels 1997, die Produktivität ostdeutscher Betriebe, im Vergleich zu der westdeutscher Betriebe, untersucht. Es wird gezeigt, dass im Verarbeitenden Gewerbe ein verbreiteter Produktivitätsrückstand ostdeutscher Betriebe in Höhe von 43 % besteht. Ursächlich dafür sind die unzureichende Marktposition und so genannte "weiche Faktoren", wie die betriebliche Organisation und die Einbindung in das Gesamtunternehmen. Weniger bedeutsam sind die Modernität der technischen Ausstattung des Betriebes, die formale Qualifikationsstruktur der Beschäftigten und die Auslastung der betrieblichen Produktionskapazität. difu

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Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Nr. 4

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S. 648-660

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