Grundrechtsvorwirkungen in der bioethischen Debatte - alternative Gewährleistungsdimensionen von Art. 2 Il 1 GG und Art. 1 I GG.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0012-1363

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ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121

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Abstract

In der aktuellen bioethischen Debatte in Deutschland steht als Basis für die Lösung verfassungsrechtlicher Fragen immer noch das sog. Grundrechtsträgerkonzept zum extrakorporalen Embryo im Vordergrund, das In-vitro-Embryonen als aus Art. 2 II 1 GG und Art. 1 I GG subjektiv berechtigt ansieht. Obwohl dieses Modell kontraintuitiv, rechtsvergleichend singulär und in seinen rechtspraktischen Konsequenzen äußerst restriktiv ist, sind andere dogmatische Herangehensweisen an die Statusfrage bisher vernachlässigt worden. Mit der theoretischen Analyse grundrechtlicher Vorwirkungen aus Art. 2 II 1 GG und Art. 1 I GG beleuchtet der Beitrag ein solches Alternativkonzept und diskutiert dabei Fragen nach der Begrifflichkeit, der verfassungsrechtlichen Begründung und dem Anwendungsbereich dieses Modells sowie zentrale Einwände, die dagegen erhoben werden könnten. difu

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 11

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S. 672-680

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