Das Wallner-Theater in Berlin unter der Direktion von Wallner, 1855-1868. Das Berliner Lokalpossen-Theater des Nachmärz.

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Gegenstand der Arbeit ist das Wallner-Theater, im 19. Jahrhundert die bedeutendste Lokalbühne Berlins und vielleicht die wichtigste in Norddeutschland. Die Analyse stellt den Zeitraum zwischen 1855 und 1868 dar, in dem Franz Wallner selbst die Leitung der Bühne innehatte. Hervorgehoben wird die Leistung dieses Theaterdirektors, die vor allem darin bestand, daß seine Bühne in Berlin erstmals den Ansprüchen an ein Volkstheater im eigentlichen Sinne gerecht wurde. Er spielte konsequent die Lokalposse, die nicht nur unterhalten sollte, sondern sich auch kritisch mit den Ereignissen des Tages auseinandersetzte und damit ein wesentliches Bedürfnis des von der Revolution enttäuschten Volkes befriedigte. Die Autorin analysiert ausführlich das Repertoire und vor allem die 215 mal gegebene Erfolgsposse ,,Der Aktienbudiker oder Wie gewonnen, so zerronnen'' von David Kalisch. sg/difu

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Stadtgeschichte, Kultur, Institutionengeschichte, Theater, Volkstheater, Lokalposse, Nachmärz, Theatergeschichte

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München: (1967), 377 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Stadtgeschichte, Kultur, Institutionengeschichte, Theater, Volkstheater, Lokalposse, Nachmärz, Theatergeschichte

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