Vorortbildung und Residenzfunktion. Eine Studie zu den vorindustriellen Stadt-Umland-Beziehungen. Dargestellt am Beispiel Bonn-Poppelsdorf.
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SEBI: 78/2421
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DI
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Abstract
In der kurkölnischen Haupt- und Residenzstadt Bonn waren Schloßbauten Angelpunkte der späteren Stadtentwicklung. Im engen Zusammenhang mit dem kurfürstlichen Stadtschloß entstand bei dem Vorort Poppelsdorf ein Landschloß, das durch die Poppelsdorfer Allee an das Stadtschloß angeschlossen wurde. Diese Maßnahmen hatten nicht nur die Konsequenz, daß die Stadt eine Öffnung in die Landschaft erfuhr, sondern auch verändernde Auswirkungen auf die ländliche Siedlung Poppelsdorf. Mit der Übertragung wichtiger hauptstädtischer Funktionen auf die ländliche Siedlung empfängt deren ursprüngliche Struktur ändernde Impulse. Im Zentrum der Untersuchung stehen Maßnahmen, die zu einer sofortigen oder späteren Einbeziehung des Dorfes in den residenzstädtischen Lebensraum geführt haben. Dabei wird darauf geachtet, ob die landesherrlichen Maßnahmen eine Vorortbildung verursachten oder ob dies der gesteigerten Zentralität der Haupt- und Residenzstadt zu verdanken ist. sw/difu
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Stadtumland, Vorortbildung, Residenzstadt, Stadt-Land-Beziehung, Stadtgeschichte, Stadtgeographie, Baugeschichte
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Bonn: Röhrscheid (1978), 191 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Bonn 1975)
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Stadtumland, Vorortbildung, Residenzstadt, Stadt-Land-Beziehung, Stadtgeschichte, Stadtgeographie, Baugeschichte
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Veröffentlichungen des Stadtarchivs; 20