Baustoffrecycling - Vorstellung des dänischen Recyclinghauses = Building materials recycling - concept of the Danish Recycling House.
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DE
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0341-0552
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IRB: Z 74
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Abstract
Bauschutt bildet einen großen Anteil an den gesamten entstehenden Abfällen. Es ist schwierig, die genaue Menge Bauschutt zu schätzen, jedoch deuten die Zahlen aus mehreren europäischen Ländern auf etwa eine Tonne Bauschutt pro Einwohner und Jahr hin. Ein großer Teil davon besteht aus Abbruchmauerwerk, aber die Zahlen sind nicht präzise; einige Statistiken unterscheiden nicht zwischen Abbruchmauerwerk und -beton. In einigen europäischen Ländern wurden Ziele gesetzt, um die Menge der deponierten Bauschutte zu verringern (s. Tabelle 2). In Dänemark ist es die Absicht der Umweltbehörden, daß kein Bauschutt deponiert wird. Zu diesem Zweck werden verschiedene Mittel eingesetzt: - Steuern: Auf jede Tonne deponierten Bauschutts wird eine Steuer in Höhe von 195 DKK auf die normalen Kosten der Deponierung erhoben; - die Forderung ausgesprochen werden, daß so oft als möglich recycelte Materialien angewendet werden sollen. - Information: Es muß gezeigt werden, daß das Recycling eine realistische Möglichkeit darstellen kann. In diesem Zusammenhang spielen auch die recycelten Häuser eine wichtige Rolle. Bis jetzt wurden zwei recycelte Häuser, in Odense und Horsens, fertiggestellt. In Kopenhagen wurde soeben mit dem Bau eines weiteren begonnen.
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ZI international
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Nr.1
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S.43-45