Die strukturelle Entwicklung der städtischen Anliegerstraße. Möglichkeiten der Wohnumfeldverbesserung.

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IRB: Z 539

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Das Straßennetz einer Stadt ist seit alters her hierarchisch gegliedert. Die großen Verkehrsstraßen waren dabei als Sammelschienen des städtischen Verkehrs stets im Mittelpunkt des Interesses, durch verschiedene Einflüsse - vor allem die immer dichter werdende Verkehrsintensität - sind in den letzten Jahren jedoch auch die Anliegerstraßen zu verkehrstechnischen und städtebaulichen Problembereichen geworden. Der Autor untersucht diese Entwicklung und die Möglichkeiten, durch strukturelle und funktionale Veränderungen die Bedeutung der Anliegerstraßen für die Verbesserung des Wohnumfeldes in städtischen Quartieren zu erhöhen. Voraussetzungen hierfür sind vor allem Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Gestaltungsansätze, die die Anliegerstraße zur Wohnstraße für einen Nachbarschaftsbereich machen. boe

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Verkehr, Straße, Wohnstraße, Anliegerstraße, Wohnwert, Wohnumfeldverbesserung, Verkehrsplanung, Verkehrsberuhigung, Verkehrserschließung

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Neue Heimat 26(1979)Nr.11, S.50-55, Abb.

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Verkehr, Straße, Wohnstraße, Anliegerstraße, Wohnwert, Wohnumfeldverbesserung, Verkehrsplanung, Verkehrsberuhigung, Verkehrserschließung

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